Das Konzept
Das Circusmobil ist ein mobiles, aufsuchendes Circusprojekt des Zirkus- und Artistikzentrum Köln (ZAK), gefördert durch die Aktion Mensch. Aufsuchend bedeutet, es fährt dahin, wo Kinder und Jugendliche ihre Freizeit verbringen. Damit sind nicht nur öffentliche Plätze wie Spiel- und Bolzplätze, Parkanlagen oder Parkplätze, sondern auch soziale Einrichtungen wie Schulen, Jugendeinrichtungen und Kirchengemeinden gemeint.
Im Gepäck des Circusmobils finden sich sowohl großteilige Trainingsgeräte (Trampolin, Matten, Seilstation, Balancierkugel...), als auch kleinteilige Circusrequisiten (Jonglierbälle, Diabolos, Rollbretter, Fakirrequisiten....) Unter fachkundiger Anleitung durch erfahrene Artisten und Circuspädagogen lernen die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen die einzelnen Circusdisziplinen kennen und erarbeiten gemeinsam eine Circusvorstellung. Diese wird dann nach einer zwei- bis dreimonatigen Trainingsphase vor Publikum vorgeführt.
Circus fasziniert. Deshalb zeichnet sich die Circuspädagogik durch ihren hohen Aufforderungs- und Mitmachcharkter aus. Frei von Leistungsdruck lernen die "Nachwuchsartisten" nicht nur die Circusdisziplinen wie z.B. Seillaufen, Jonglage und Bodenakrobatik, sie entdecken hierbei auch eigene neue Fähigkeiten und Talente. Unter anderem wird z.B. die Körperwahrnehmung und -koordination verbessert und so das Selbstbewusstsein gesteigert. In einer Gruppe zusammen auf ein gemeinsames großes Ziel hinzuarbeiten, regt soziale Fähigkeiten an. Der Spaß steht dabei im Vordergrund.
Interesse? wscharwitzky@zak-koeln.com
Auf Anfrage schicken wir gerne das ausführliche pädagogische Konzept via e-mail.